Knochendichte­messung (DXA)

Osteoporose rechtzeitig erkennen – und aufhalten

Die Osteoporose ist in Deutschland weit verbreitet und trifft vor allem Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Dass die Knochensubstanz in der zweiten Lebenshälfte langsam abgebaut wird, ist erst einmal ganz normal, sollte aber ein bestimmtes Maß nicht unterschreiten. Erst wenn ein bestimmter Wert überschritten ist, lautet die Diagnose „Osteoporose“.

Wird ein bedenklich voranschreitender Knochenabbau rechtzeitig erkannt, kann er gestoppt werden, bevor die schwerwiegenden Symptome der fortschreitenden Osteoporose wie Wirbelkörperbrüche oder Herz-Kreislauf-Beschwerden auftreten. Achten Sie daher gut auf Frühsymptome wie Rückenschmerzen oder Muskelschwäche. Spätestens dann sollten Sie eine DXA-Knochendichtemessung in Ihrem OPZ RHEIN NECKAR in Erwägung ziehen.

Dabei werden einmalig Röntgenstrahlen durch den Körper gesendet. Je nachdem wie stark diese durch den Knochen abgeschwächt werden, ermitteln wir Ihre individuelle Knochendichte.

Wenn Sie also feststellen, dass zum Beispiel Ihre Knochen leicht brechen, ohne dass ein gravierender Unfall stattgefunden hätte, Sie unter unerklärlichen Rückenschmerzen leiden oder ungewöhnlich oft stürzen, sollten Sie sich dringend in orthopädische Behandlung begeben, um Ihre Bewegungsfähigkeit und selbstständige Lebensführung zu erhalten.

 

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