Operative Therapie

Falls eine Operation medizinisch angezeigt ist, kann sie entweder ambulant z. B. bei einem Karpaltunnelsyndrom (Einengung des Mittelnerven am Handgelenk) im Rahmen der Zusammenarbeit mit operativen Spezialisten aus der Region vorgenommen werden.

Viele Operationen in der Orthopädie, insbesondere Wirbelsäulen-Eingriffe oder der künstliche Gelenkersatz lassen sich nur stationär durchführen.


Typisches Bild einer weit fortgeschrittenen Kniegelenkarthrose. Man kann gut erkennen, dass der komplette Knorpelbelag auf der linken Seite fehlt. Hier ist eine Operation (künstlicher Gelenkersatz, TEP) sinnvoll.

Hier ist die gute Zusammenarbeit zwischen Orthopäde und Klinik gefragt. Unsere Praxis arbeitet im Rahmen der sogenannten "Integrierten Versorgung" mit mehreren Krankenhäusern zusammen. Dies hat für unsere Patienten mehrere Vorteile, die Wartezeiten aber auch die Versorgungsqualität betreffend.

Wir stellen gerne den Kontakt für die ambulante Voruntersuchung (auch zum Einholen einer zweiten Meinung) her und betreuen Sie weiter in der postoperativen ambulanten Phase.

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