Integrierte Versorgung

Sowohl mit dem Kreiskrankenhaus Sinsheim als auch mit der Vulpiusklinik Rappenau bestehen mit den Krankenkassen abgestimmte Verträge, die die medizinische Versorgungsqualität bei der Implantation von künstlichen Gelenken (Endoprothesen) bei Hüft- und Knieverschleiß verbessert haben. So werden beispielsweise die aktuellen Röntgenaufnahmen mitgegeben und ein aktueller Untersuchungsbefund. Auf diese Weise können Doppeluntersuchungen teilweise vermieden werden.


Vulpiusklinik Bad Rappenau

Kreiskrankenhaus Sinsheim




Auch die Nachuntersuchungstermine nach der Prothesenimplantation sind geregelt, so dass frühzeitig auf evtl. Komplikationen reagiert werden kann.

Durch diese gute Zusammenarbeit, die sich natürlich nicht nur auf die Prothesen beschränkt, sondern auch z.B. auf die Behandlung von Verletzungen des Bewegungsapparates, Schulter-, Hand- und Fußchirugie erstreckt kann in besonders schweren Fällen auch einmal der direkte Draht schneller zu einer stationären Aufnahme führen.

Für die Zukunft sind weitere Kooperationen im Aufbau begriffen, z.B. zur Versorgung der häufig nicht entdeckten Osteoporosepatienten aber auch eine kurzfristige stationäre Behandlung von Schmerzpatienten.

Selbstverständlich arbeiten wir auch mit weiteren Praxien und Kliniken aus der näheren und weiteren Umgebung zusammen. Es besteht keine Behandlungspflicht in einem der genannten Häuser!

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